Künstlerische Intervention andernorts

 
Eine Künstlerische Intervention bedeutet einen Eingriff in etwas Bestehendes im öffentlichen Raum, ein Aufbrechen gängiger Schemata und vor allem Irritation. Mit diesem künstlerischen Format begibt sich der oder die Intervenierende auf eine Suche nach neuen Erfahrungen, nach sich selbst und inspiriert möglicherweise zu weiteren Interventionen.


Vorbereitungen
Apfelkauf
Auftritt der Pink Ladies
Eindrücke sammeln und dokumentieren

Im Rahmen der 4-tägigen Fortbildung „Spe/acial æffects“ beschäftigten sich einige Mitarbeiter und Dozenten der Kunstschule Zinnober sowie der SpuK Freren und der Kunstschule Lingen mit dem Thema der „Künstlerischen Intervention andernorts“ in Papenburg. Sie begaben sich in einen Forschungsprozess, in dem sie selbst Gegenstand und Instrument ihrer Forschung wurden. Der „Apfel“ als Objekt stand im Mittelpunkt dieser Forschungen. Unter Leitung der Künstlerin Sara Schwienbacher und in Zusammenarbeit mit Studentinnen der Hochschule für Künste im Sozialen in Ottersberg entwickelten die Projektteilnehmer eigene künstlerische Interventionen. Diese wurden auf dem Wochenmarkt im Stadtzentrum Papenburgs präsentiert und anschließend reflektiert und ausgewertet.


Kauf eines Pink-Lady-Apfels
Prüfen...
Polieren...
Schälen...
Schneiden...
Vakuumieren...
letzter Schliff und Beschriftung...
Präsentation...
Verkaufen...
Gespräch über den Apfel
Apfel auf dem Kopf
Gespräch mit dem Apfel in der Hand
Apfelbemalung
Apfelperformance
Intervention eines kleinen Marktbesuchers
Das Intervenieren nimmt seinen Lauf...
Ein Apfel möchte auswandern
Utensilien des Auswandererapfels
Apfelhund ist brav
Apfelhund hört nicht
 

Gefördert wurde das Projekt vom Landesverband der Kunstschulen Niedersachsens.